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Informationen aus dem Refugium

In der Zusammenarbeit mit der Vorwerker Diakonie hat die Schule mit dem Refugium einen Aufenthaltsort und gastronomischen Bereich erhalten, der sich großer Beliebtheit erfreut. Das Mensa-Team mit dem umtriebigen Leiter Herrn Franzke hat sich seit der Eröffnung mit der Unterstützung von Frau Höll und allen anderen hilfreichen Mitarbeitern zu einem festen Bestandteil unserer Schule entwickelt. Nach Einführungsschwierigkeiten kann festgestellt werden, dass es immer wieder zu Verbesserungen im Mensabereich gekommen ist. Da ist zum Einen ein neuer Speiseplan mit einem veränderten Angebot entstanden. Herr Franzke und das Team haben die Wünsche unserer Schülerinnen und Schüler immer besser kennengelernt und darauf reagiert.

Das „Angebot der Woche“ ist schnell einmal ausverkauft, was der Tatsache geschuldet ist, dass man sich nicht vorher anmelden muss und die Essenzahlen durchaus variieren. Hier muss mit viel Geschick wirtschaftlich geplant werden. Die „Suppe der Woche“ und das Salatbüffet für den kleinen Appetit bieten eine weitere Möglichkeit, den Essenbedarf zu decken. Ansonsten sind die zertifizierten Menüs der Vorwerker Diakonie aus den eigenen Anbaubetrieben Grundlage der Essenversorgung am Katharineum.

Zum Anderen sind die Schwierigkeiten im Kassenbereich behoben; auch steht eine zweite Kasse zur Verfügung, wenn sie denn von den Schülerinnen und Schülern gesehen wird. Im Kioskbereich besteht ein Angebot von selbstgebackenen Keksen neben den Süßigkeiten, für die Schülerinnen und Schüler sonst gern einmal versuchen, das Schulgelände zu verlassen. Hier besteht noch Handlungsbedarf. Es sind Kinder zu beobachten, die sich mittags eher mit süßen Snacks als einem gesünderen Mittagessen versorgen. Durch Gespräche und Geldzuweisungen können Eltern hier Einfluss nehmen.

Ein Angebot mit „fair trade“ gehandelten Kaffeesorten steht ebenso zur Verfügung. Und dennoch: Mac Donald`s, Döner, Pizza und Curry-Wurst in der Umgebung unserer Schule locken mit ihrem Angebot für mehr Geld und fragwürdigerem Nährwert, was zu einer erheblichen Müllbelastung führt. Hier möchten Herr Franzke und sein Team weiter „am Ball“ bleiben und für ein Angebot sorgen, welches möglichst vielen Schülerinnen und Schülern gerecht wird.

Zu Beginn des neuen Schuljahres wird der Mensabeirat aus der neu formierten SV, Eltern- und Lehrervertretern wieder tagen, um weitere Verbesserungen zu besprechen. Hierbei werden wieder Themen wie Essenqualität und -menge sowie Umgangston, Benehmen und Müll zur Sprache kommen.

Aber Eines steht fest: das Refugium und die Versorgung durch die Vorwerker Diakonie haben unseren Schülerinnen und Schülern gut getan, knurrende Mägen hört man nicht mehr.