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Elternbrief, April 2005

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Nun ist schon fast die Hälfte des zweiten Schulhalbjahres vergangen und es ist am vorliegenden Terminplan schon heute zu sehen, dass die kommenden Wochen gefüllt sein werden von einer Vielzahl von Aufführungen, Klassenfahrten, Studienfahrten, Aktivitäten und vielen weiteren Terminen. Ich hoffe, dass bei allen Belastungen, die mit dieser gefüllten Zeit verbunden sind, die Freude an Engagement und an der Arbeit bewahrt bleibt und der Versuch, Termine so gelegt zu haben, dass Klassenarbeiten, Klausuren und Aufführungen sich wenig überschneiden, seine Wirkung zeigen wird. Gegenseitige Rücksichtnahme wird dennoch dabei für alle immer wieder notwendig sein. Bezüglich des Terminplanes möchte ich daran erinnern, dass die beiden Tage des mündlichen Abiturs keine beweglichen Ferientage sind und es so sein kann, dass möglicherweise Klausuren bzw. Klassenarbeiten nachgeschrieben werden oder besondere Aktivitäten stattfinden. Die betroffenen Klassen bzw. Kurse oder Schülergruppen werden natürlich rechtzeitig informiert.

Wie Sie schon aus den vorhergehenden Elternbriefen wissen, wird unserer Schule in unterschiedlichster Form renoviert. Es wird dabei sicher zu Störungen im Schulalltag kommen, die wir aber leichter ertragen können, weil wir wissen, dass sich vieles Bauliche zum Vorteil für das Katharineum verändern wird. Ich bitte deshalb sowohl die Schüler- wie die Elternschaft kurzfristige Einschränkungen gelassen hinzunehmen. Sicher ist schon heute, dass die Turnhalle nach den beweglichen Ferientagen Mitte Mai nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

In den letzten Wochen haben Sie verfolgen können, dass unsere Aktivitäten für das KKW-Projekt mit viel Unterstützung von unterschiedlichster Seite aufgenommen wurde. Die gute Koordinierung mit Herrn Dr. Kroehnert, der Stadt Lübeck, dem nautischen Verein und der norddeutschen Affinerie hat zu diesen hoffnungsvollen Aktivitäten geführt: Unterstützung der Kinder und Familien durch eine Ersthilfe mit einer Grundausstattung, dem Bau von Häusern und der Anschaffung von Booten für die Fischer zur Existenzsicherung von Familien. Nochmals herzlichen Dank für jede Form von Unterstützung. Die Aufgabe bleibt jetzt für uns, das Bestehende und Neuentstandene weiterzuführen und vielleicht unsere Kontakte weiter zu intensivieren.

Ich möchte mich heute noch aus einem weiteren Grund an Sie wenden. Die Durchführung bzw. die Art der Durchführung des Girls’Day wird durch die Schulkonferenz geregelt. Während der letzten Schulelternbeiratsitzung und in der Lehrerkonferenz wurde über die diesjährige Form der Durchführung des Girls’Day gesprochen. Ein Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragten Frau Petersen wurde diskutiert und danach von beiden Gremien für dieses Jahr zur Umsetzung empfohlen. Dabei soll sich die diesjährige Durchführung des Girls Day nur auf die Jahrgangsstufen 9 und 10 beziehen. Gleichzeitig möchten wir eine Konzeption entwickeln, die Lebens- und Berufsplanung und das Thema des GirlsDay im Rahmen des Unterrichts, von Praktika und sonstigen Veranstaltungen bearbeiten soll. Wichtig war in den Gesprächen immer, dass die Inhalte des Girls’Day eine Einbettung in den Unterricht erhalten. Ich kann dem Beschluss der Schulkonferenz, die am 20.4.06 zusammentritt, nicht vorgreifen, gehe aber davon aus, dass dieser Vorschlag positiv aufgenommen wird, besonders in Verbindung mit der Perspektive, die Thematik in einen größeren Zusammenhang zu stellen und damit die gleichzeitige Teilnahme für Mädchen und Jungen an den Aktivitäten zu ermöglichen. Ich bitte deshalb um Verständnis, wenn ich Anträge zum Girls’Day, falls sie bei mir eingehen, zunächst nicht bestätigen werde.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern noch eine schöne Frühlingszeit!

Thomas Schmitinger