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Ziele stadtweites Schulnetz

Ziele stadtweites Schulnetz

 

  1. Adminitrationsaufwand senken: Gleiche Systeme mehrerer Schulen lassen sich zentral von Profis administrieren.

  2. Hardwarezyklen strecken: Hardware vor Ort soll einfach und langlebig sein.

  3. einheitliche Umgebungen schaffen: jeder Desktop sieht gleich aus und bietet gleiche Möglichkeiten.

  4. Zugriff auf Daten und Applikationen von Zuhause ermöglichen: Nur damit ist Lernen an privaten und mobilen Geräten möglich.

  5. Standards für Lernsoftware fordern: Lernsoftware ist schwer zu administrieren und nur für bestimmte Systeme lauffähig. Web2.0 Technologien lösen das Problem.

  6. Groupware-Lösungen finden: E-Mail, Termine, Nachrichten, Foren werden immer wichtiger. Auch hier lohnt sich eine zentrale Administration.

  7. Jede Klasse ist „Computerraum": Notwendig ist ein sicheres, breitbandiges WLAN.

Anmerkungen

  1. Grundsätzlich muss entschieden werden, ob man sich auf webbasierte Lösungen (Portalsoftware wie Moodle oder Plone1 bzw. Software-as-a-Service Angebote2) beschränkt, oder ob der Zugriff auf Windows- oder Linux-Applikationen möglich sein soll.

  2. Die Bereitstellung von Applikationen ist nur durch ausgefeilte Softwareverteilungssysteme (Rembo, FAI) oder durch Einsatz von Terminalservern ggf. mit Desktopvirtualisierung möglich.

  3. Der Einsatz von Microsoft-Betriebssystemen scheidet für die Schule in Zukunft aus, wenn nicht deutlichere Preisvorteile durch Education-Lizenzen ausgehandelt werden.

  4. Eine Schule ist ein Unternehmen mit etwa 1000 Mitarbeitern, die auch Zuhause arbeiten sollen. Voraussetzung ist ein Breitbandanschluss der Schule ans Internet.

1http://www.plone.org

2z.B. http://www.open-xchange.com/de/buy-de/partner